Von wegen Quitter’s Day: Bianca Heinicke und Veganuary geben Tipps, wie du den veganen Januar einfach durchziehst

  • Mega-Influencerin Bianca Heinicke wird offizielle Veganuary-Unterstützerin
  • Mit diesen 5 Tipps gelingt der vegane Neujahrsvorsatz ganz einfach (O-Ton verfügbar)
  • Dranbleiben lohnt sich: Veganuary verhilft langfristig zu gesünderen Essgewohnheiten (O-Ton verfügbar)
  • Teilnehmende berichten: Veganuary wirkt über den eigenen Konsum hinaus

Berlin, 8. Januar 2026 – Der zweite Freitag im neuen Jahr gilt als Quitter’s Day: der Tag, an dem viele Neujahrsvorsätze bereits wieder aufgegeben werden. Für alle, die es gerade mit Veganuary einen Monat vegan probieren oder es noch vorhaben, kommen hier einfache Tipps, wie der Einstieg in die vegane Ernährung erfolgreich gelingt. Zum Beispiel von Impact-Creatorin und Autorin Bianca Heinicke (ehemals Bibis Beauty Palace), die in diesem Jahr Veganuary offiziell unterstützt. Teilnehmende verraten außerdem: Dranbleiben lohnt sich!

So gelingt Veganuary ganz einfach

Tipp 1 – Bleib bei deinen Lieblingsgerichten: Das Angebot an pflanzlichen Produkten macht es heute ganz einfach, gewohnte Lieblingsgerichte vegan zuzubereiten, ohne die eigene Küche oder sich selbst neu zu erfinden. Diese Erfahrung hat auch Bianca Heinicke gemacht, die sich seit mehreren Jahren vegan ernährt. Sie berichtet: Mit dieser Entscheidung musste sie sich nicht selbst verändern – einfach nur ein paar Zutaten austauschen. „Ich habe mich nicht verändert. Ich habe angefangen, meine Werte konsequent zu leben.“

Tipp 2 – Probiere dich durch die vegane Küche: Der Veganuary bringt jedes Jahr zahlreiche neue pflanzliche Produkte und Gerichte in Supermärkte, Bäckereien, Restaurants und Kantinen. In den vergangenen drei Kampagnen kamen insgesamt über 2.700 neue pflanzliche Produkte und Gerichte auf den deutschen Markt. Viele davon sind dauerhaft geblieben. Der Januar ist also der perfekte Zeitpunkt, um sich durch die vegane Küche zu probieren.

Tipp 3 – Sei nicht zu streng mit dir: Niemand ist perfekt und die wenigsten Menschen werden über Nacht vegan. Wenn etwas nicht wie geplant klappt, ist das kein Grund, gleich aufzugeben. „Unser Ernährungssystem ist maßgeblich für die Belastung von Klima, Umwelt und Tierwelt verantwortlich“, weiß Christopher Hollmann, der Veganuary Deutschland leitet. „Das macht unsere Ernährung zum größten Hebel, um all das zu schützen. Jeder vegane Teller, jeder vegane Tag zählt also.“

Tipp 4 – Hol dir Motivation: Egal, ob du es für das Klima, die eigene Gesundheit oder wie Bianca Heinicke für die Tiere vegan probierst – die persönlichen Gründe für den Veganuary helfen, motiviert zu bleiben. Und du bist nicht allein: Millionen Menschen probieren es im Januar vegan und eine riesige Community hat jede Menge Tipps und Tricks auf Lager, die sie in den sozialen Medien teilt.

Tipp 5 – Lass dich unterstützen: Veganuary unterstützt kostenfrei beim Einstieg in die vegane Ernährung, unter anderem mit einer 31-tägigen E-Mail-Serie. Sie enthält ein digitales Starter Kit, Wochenpläne, Rezepte, Einkaufs- und Kochtipps sowie Kochbücher zum Download. Das erleichtert die Planung und sorgt für Inspiration im Alltag. In deinen Veganuary kannst du übrigens zu jedem Zeitpunkt im Jahr starten – auch jetzt noch. Alle Infos dazu gibt es unter veganuary.com/de.

O-Töne zu den Tipps gibt es hier zum Download.

Dranbleiben lohnt sich: Mit Veganuary zu gesünderen Essgewohnheiten

Umfragen unter Empfänger:innen der 31-tägigen E-Mail-Serie zeigen übrigens: Ganze 80 Prozent der Befragten, die sich vor dem Veganuary noch nicht vegan ernährt haben, reduzieren ihren Konsum von Tierprodukten auch sechs Monate später drastisch oder stellen ihn ganz ein. 32 Prozent leben auch ein halbes Jahr später vollständig vegan. 59 Prozent derjenigen, die weiterhin rein pflanzlich essen, geben an, dass sich ihre allgemeine Gesundheit verbessert habe.

Einen O-Ton zu den Umfrageergebnissen gibt es hier zum Download.

Dass sich eine ausgewogene pflanzliche Ernährung positiv auf die Gesundheit auswirken kann, bestätigen zahlreiche Studien. Sie kann beispielsweise das Risiko senken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes, Adipositas und bestimmte Krebsarten zu entwickeln.

Das berichten Teilnehmende: Veganismus verändert mehr als nur den eigenen Konsum

Für manche Teilnehmende wirkt der Start in ein veganes Leben sogar weit über den eigenen Konsum hinaus:

Zum Beispiel für Dr. Benjamin Amshoff, der bei einem führenden Gerätehersteller mehrere Länderteams in der Entwicklung von Robotern leitete, als er 2022 am Veganuary teilnahm. Heute betreibt er in Hamburg eine vegane Fleischerei und hat damit, laut eigener Aussage, seine ökonomischen und ethischen Anforderungen in Einklang gebracht.

Auch Grace Wash kann Veganuary nur empfehlen: Zwei Jahre hatte sie es auf eigene Faust versucht und ernährte sich teilweise vegan, 2019 schaffte sie dann mit Veganuary den Sprung in eine komplett vegane Ernährungsweise. Sie blieb dabei und gründete ihr Online-Business @vegansparen. Dort zeigt sie, wie pflanzliche Ernährung im Alltag gelingt, wie günstig sie sein kann und welche Neuheiten auf dem Markt warten.

Nina Tümmers nahm 2020 am Veganuary teil – und beschloss schnell, über den Januar hinaus vegan zu bleiben. Diese Entscheidung verhalf ihr zur Entdeckung ihrer Leidenschaft: Sie bildete sich zur Ernährungsberaterin weiter und eröffnete im Juni 2022 mit dem greens Café das erste vegane Café in ihrer Heimatstadt Kempen.


Über Veganuary

Veganuary ist eine gemeinnützige Organisation und Kampagne, die Millionen Menschen weltweit motiviert, sich im Januar und darüber hinaus vegan zu ernähren. Veganuary wurde 2014 an einem Küchentisch im britischen Yorkshire gegründet. Heute ist die Bewegung mit offiziellen Kampagnen international aktiv und treibt die globale Ernährungswende in Gesellschaft und Wirtschaft voran.

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